... ein malzbetontes rotes Ale mit fruchtig-frischer Hopfennote.

(Alc.: 4,8 % Vol.)
20 x 0,5l Bierflasche und Faßbier
Stammwürzegehalt: 11,30 %

Die Bewertung des Sommelier:

Orange-rotgold und hefetrüb begrüßt das Red Ale im Glas, beschirmt von beigem, grobporigem Schaum. Die Nase freut sich über den Duft von Waldbeeren, besonders schwarzen Johannis- und Brombeeren. Dahinter tauchen schöne Getreide- und Brotnoten auf.

Der erste Schluck offenbart die zwei Welten, die in diesem Red Ale schlummern. Dem angenehm süßen Antrunk mit Malz-, Karamell- und Honigaromen folgt eine sich steigernde, erst röstige, dann harzige, langanhaltende Bittere.

Eine spannende und facettenreiche Remineszenz an die historischen Biere der Region, die wie an den meisten Orten in Deutschland obergärige Braunbiere waren. Ein guter Begleiter zu deftigen Hauptgerichten und Grillgut aller Art. Feinschmecker werden es etwas wärmer bei 10-12 Grad trinken, um die vielfältigen Aromen besser genießen zu können.

Offene Gärung - immer seltener anzufinden - bei uns Tradition.

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Jungbraumeister Michael Bergt




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