Mit den ersten Demos 1989 in der Innenstadt von Karl-Marx-Stadt (wenig später wieder in Chemnitz umbenannt) sah Joachim Bergt eine berechtigte Hoffnung, die Brauerei in sein Eigentum zurückzuführen.

So stellten sich Joachim Bergt und sein Sohn Matthias einer großen Herausforderung.
Als einer der ersten Betriebe in Chemnitz konnten sie mittels Reprivatisierung am 1.04.1990 die Brauerei wieder ihr eigen nennen und zögerten nicht lang, die neugegründete KG nach und nach auf wettbewerbstaugliches Niveau zu bringen.

Nach mehr als 20 Jahren wurde 1991 die Produktion von Fassbier wieder aufgenommen.
Seitdem können in zahlreichen gastronomischen Einrichtungen in und um Chemnitz die Freunde der Reichenbrander Biere auch ein „frisch Gezapftes vom Fass“ genießen.

Die Biere der Brauerei Reichenbrand wurden seit 1992 mehrfach mit dem Preis der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) in Gold und Silber sowie mit dem „Brauring- Qualitätssiegel“ ausgezeichnet.
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Matthias Bergt




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